Marl und die „Sex-Steuer“

Wie die Marler Zeitung in ihrer Onlineausgabe berichtet, überlegen zahlreiche Städte im Vest eine „Sex-Steuer“ für bestimmte Etablissements einzufordern. Marl sei da allerdings außen vor. man sei sich nicht sicher, ob es in Marl überhaupt derartige Einrichtungen gäbe und ob sich der Aufwand für diese Steuer („Betreuung der Liebesdienste“) überhaupt lohne. Herr Gläseker äußert: „„Aufwand und Ertrag stehen bestimmt in keinem Verhältnis.“

Problem bei der Sex-Steuer sei vor allem, dass nur offizielle, gewerbliche und vor allem angemeldete Bordelle versteuert werden können.

Eine Vergnügungssteuer gibt es wohl schon, so die Marler Zeitung in ihrem Bericht. Mit dieser werde versucht die Anzahl der Casinos in Marl und damit auch die Spielsucht zu reduzieren. bekanntlich schrecken die Spielsalonbesitzer davor allerdings nicht zurück und Casinos sprießen wie Pilze aus dem Boden.

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