Natur pur – Weil Corona…

Unter dem Hashtack „kackCorona“ posteten wir in der letzten Zeit viele Dinge, die wir wohlmöglich vergessen hatten. Dieses schlimme und tödliche Virus Covi-19 brachte uns die Natur näher und vor allem: Die kleinen Dinge im Leben wieder zu schätzen.

Nachdem Lockdown im März und den Kontaktbeschränkungen mussten sich viele von uns umorientieren. Was machen wir mit der vielen Zeit? Freunde und Verwandte konnten nicht mehr besucht werden und es durfte sich nur mit einer Person getroffen werden. Uns in Deutschland ging es sehr gut, denn immerhin durften wir noch an die frische Luft, einkaufen und arbeiten.

Den Selbstständigen ging es besonders schlecht und die Wirtschaft wurde heruntergefahren. Viele beschwerten sich nur noch, anstatt dankbar zu sein, dass das Virus sie nicht erwischt hat. Demonstrationen wurden organisiert, da einige der Meinung sind, dass sie in ihre Freiheit eingeschränkt wurden. Wäre es besser gewesen, wenn wir in Deutschland die Maßnahmen von Spanien übernommen hätten? Was hättet ihr dann gemacht? Hätten die Einschränkungen lieber nicht umgesetzt werden sollen und im Fall der Fälle hätten wir keinen Platz auf den Intensivstationen gehabt und die Ärzte hätten anhand einen Kataloges entschieden, wer behandelt wird und wer nicht? Wäre das die Lösung gewesen? Die Analyse dieser Fragen geht an dieser Stelle allerdings zu weit. Vielleicht in einem anderen Post.

Ich denke unsere Bundesregierung, lasse sie sein wie sie ist, hat schon ganz gut gehandelt. Erfahrungen mit so einem Virus hatte schließlich keiner und so wurde nach besten Wissen und Gewissen gehandelt. da das Virus nicht greifbar ist, waren die Handlungen und Maßnahmen für viele nicht greifbar, unrealistisch und sogar unwahr.

Lange Rede kurzer Sinn, was ich eigentlich herausstellen wollte ist, dass es wichtig ist, die kleinen Dinge des Lebens zu genießen und vor allem wahrzunehmen. Wie schön ist es, mit einer Person, die man mag einen Spaziergang zu machen und mit offenen Augen durch den Wald zu laufen? Die Radtour durch das Ruhrgebiet, das Beobachten der Tiere, die zwischenmenschlichen Beziehungen. Sicherlich hat Corona auch seine Opfer gefordert (Gewichtszunahme, Streitereien in der Beziehung oder Familie), aber im Großen und Ganzen kann ich für mich sagen, dass es eine gute Erfahrung war und ich die Dinge jetzt intensiver wahrnehme. Mir war Zeit mit meinen Lieben immer wichtig, doch hat es jetzt eine andere Bedeutung bekommen.

Leider nehme ich auch den gesellschaftlichen Wandel, den Egoismus und die Dummheit mancher Mitmenschen anders wahr. Aber das habe ich an anderer Stelle bereits thematisiert.

Bleiben Sie alle gesund und genießen die Zeit mit Ihren Lieben. Besinnen Sie sich auf das Wesentliche! Machen Sie sich die Schöhnheit bewusst.

 Im Anschluss zeige ich Ihnen noch die Welt aus meiner Sicht:

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