Bürgermeister für Marl ?! – Claudia Flaisch – Die Linke

Liebe Marler Bürgerinnen und Bürger ,

Claudia Flaisch – Die Linke

mein Name ist Claudia Flaisch, Jahrgang 1964, Sternzeichen Löwe, verheiratet, Mutter von drei Kindern (mittlerweile erwachsen), und Besitzerin eines Golden Retriever Rüden namens Harvey.

Ich bin das, was man einen Familienmenschen nennt. Familie geht über alles.

In Marl lebe ich seit Anfang 1996 und zwar in Drewer-Nord und habe diese Stadt seitdem sehr liebgewonnen.

Aufgewachsen bin ich in Oer-Erkenschwick.

Meine Freizeit verbringe ich gerne im Kreise meiner Lieben, bei Spaziergängen natürlich mit Hund in der Natur in Marl z.B. Matena oder Loemühlenteich.  Lesen gehört ebenso dazu wie Musik hören. Am liebsten von Joe Bonamassa.  Zur Entspannung spiele ich Animal Crossing.

Seit 2005 bin ich wegen der sozialen Schieflage und der Hartz 4 Gesetzgebung politisch aktiv geworden, zunächst in der WASG. Die ist 2007 dann in die LINKE übergegangen.

Seit 2009 bin ich im Stadtrat aktiv und als Vorsitzende unserer Fraktion tätig.

Was mich bewogen hat als Bürgermeisterin zu kandidieren?

Gerade was das Soziale angeht sind linke Impulse sehr wichtig und die möchte ich in der Kommunalpolitik auch weiterhin  setzen.

Bei wichtigen Themen braucht auch ein Bürgermeister Mehrheiten im Rat. Diese würde ich mir für meine Themen suchen. Diese sind: Volle Übernahme der Kosten der Unterkunft für Sozialleistungsbezieher. Immer wieder werde ich darauf angesprochen, dass eine Wohnung nur noch zu halten ist, wenn man von seinem Regelsatz einen Teil der Miete aufwenden muss. Dieses bedeutet im Prinzip eine Kürzung des Regelsatzes, der sowieso schon sehr knapp bemessen ist.

Es kann auch passieren, dass man keine neue Wohnung bekommt, weil das was das Amt dazuzahlt zu wenig ist um eine Wohnung in Marl zu bekommen.

Da wären wir beim zweiten Punkt, Marl braucht mehr sozialen Wohnungsbau, ganz besonders kleine Wohnung für 1-2 Personenhaushalte. Das trifft nicht nur junge Leute sondern auch immer mehr ältere Menschen, besonders wenn der Partner ins Pflegeheim muss. Eigentum oder eine größere Wohnung ist dann oftmals nicht mehr zu halten, muss veräußert werden um für die Pflegekosten aufzukommen, die Wohnung in der man viele Jahre gelebt hat ist zu groß geworden und es muss von Amts wegen, eine kleine Wohnung bezogen werden.

Last but not least:  Für die Kommunen muss es so bald wie möglich eine Altschuldenregelung geben.

Vieles was die Kommune leistet, ist nicht immer von Bund und Land zu 100%  gegenfinanziert. Das ist auch der wahre Grund weshalb so viele Kommunen in NRW verschuldet sind. Besonders was die Sozialleistungen angeht.

Deshalb möchte ich auch auf kommunaler Ebene für eine gerechte Gemeindefinanzierung sowie eine sofortige Altschuldenregelung, die vom Land NRW kommen muss, kämpfen.

Ihre

Claudia Flaisch

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